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Biography Fritz Kleisli

schule

Bis 1958 Primar- und Sekundarschule in Zürich

Fritz wächst in Zürichs Kreis 5 auf. Sein Vater ist Chauffeur im
Gaswerk Schlieren, die Mutter Näherin. Primarschule in den Schulhäusern Hard und Sihlfeld, Sekundarschule im Schulhaus Feldstrasse.

lehre

1958-1961 Kaufmännische Lehre

Die dreijährige Kaufmännische Lehre absolviert er bei einem kleinen Handelsunternehmen am Idaplatz, Zürich: Dätwyler Optik, Grossist für Polaroid-Sonnenbrillen und Polaroid-Kameras.

modellflug

1959-1965 Hobby Modellflug

Als Teenager ist Fritz ein begeisterter Modellflieger und Mitgründer der Modellfluggruppe «Skyblazers». Er nimmt an nationalen Meisterschaften teil, zu einem Titel reicht es aber nie. Das

Meisterstück der MG Skyblazers ist der Bau der eigenen Flugpiste.
In einer alten Kiesgrube in Schwamendingen...

 

>mehr über den Bau der Flugpiste (PDF)

>Fotogalerie

gefreiter

1962 Militärdienst als Funker

Rekrutenschule in Fribourg. Er wird dem Geb Sch Bat 6 zugeteilt.
Die Wiederholungskurse bis 1978 leistet er im Geb Inf Rgt 37, vornehmlich im bündnerischen Bergland. Mit stundenlangen Fuss- oder Skimärschen mit Sack und Pack. Samt «Überlebensübungen» in Schneelöchern und selbstgebauten Iglus.

basilea

1964 Küchenjunge auf dem Hochseefrachter

Nun erwacht das Fernweh. Wenn schon, dann richtig. Nicht als Tourist, sondern arbeitend durch die Welt. Fritz heuert als Messboy (Küchenjunge) auf einem Hochseefrachter an: Auf der MS Basilea. Von Antwerpen über Nordafrika bis nach China. Seine Eindrücke auf dem Schiff hält er in einem Tagebuch fest.

>Tagebuch eines Messboys (PDF)

>Fotogalerie der Reise mit der MS Basilea

Kleisli_Tennis

1968 Start in die Tenniskarriere

Seine neue Leidenschaft: Tennis. Er ist Gründungsmitglied des Tennisclubs Weihermatt Urdorf und wirkt dort in verschiedenen Gremien (Spielkommission, Vorstand). Als Aktiver spielt er in der ersten Mannschaft. Seine beste Klassierung (B3) erreicht er 1980.
Im Team schafft er es mit seinen Jungsenioren bis in die Nati B.
2018 verfasst er die Jubiläumsschrift «50 Jahre TCW».

>Festschrift «50 Jahre TC Weihermatt» (PDF web-optimiert, 3 MB)

>Festschrift «50 Jahre TC Weihermatt» (Printversion, 81 MB)

 

argusartis

1969 Der Flop im Kunstbusiness

Einstiegsversuch in die Welt der Kunst und des Verlagsbusiness. «Argus Artis» hätte eine Fahndungszeitschrift für gestohlene Kunstgegenstände werden sollen. Sie kommt zunächst gut an, aber das Projekt scheitert an einer krassen Fehleinschätzung des Marktes...

 

>mehr

sekretaerSZV

1971 Sekretär des Zeitungsverleger-Verbandes

Nach mehreren Stationen als kaufmännisch Angestellter in verschiedenen Branchen und Handelsfirmen (Polaroid-Kameras, Chemie, Büromaschinen, Industrie-Nähmaschinen) wird
er Zweiter Sekretär beim SZV (Verband der Schweizerischen Zeitungsverleger). Dort schnuppert er Verleger-Luft.

smash

1971 Gründung Smash Tennis Magazin

Kleisli baut das Clubblatt des TC Weihermatt Urdorf auf und entwickelt es ab 1973 stufenweise zum Regionalblatt und zum schweizerischen Tennismagazin mit einer monatlichen Auflage von rund 30'000 Exemplaren. Hier die spannende Geschichte aus den Gründerjahren.

>Die Geschichte des Smash-Tennis-Magazins 1971-1996 (PDF)

verleger

1976 VR-Präsident der Smash Verlag AG

Das Smash wird in eine AG umgewandelt: die Smash Verlag AG.
Partnerschaft mit dem Verlag Jean Frey AG. Der frisch gebackene Verleger Kleisli wird VR-Präsident der Gesellschaft. Dazu ist er Herausgeber, Chefredaktor und Fotoreporter in Personalunion.

noah

1977-1996 Reporter in Paris, Wimbledon, US Open

Als Fotojournalist deckt er für sein Smash-Tennis-Magazin
zunächst jeden regionalen und nationalen Tennisanlass ab, ist ständig auf Achse. Ab 1978 kommen auch die ganz grossen internationalen Turniere dazu: Monte Carlo, Rom, Roland Garros Paris, Wimbledon, US Open New York...

noah

1978-1996 Fotografische Highlights

Am Turnier von Roland Garros in Paris darf er mit erleben, wie
Yannick Noah den Titel gewinnt. Ein Jahr später gelingt auf dem Center Court von Paris dieser exklusive Schnappschuss von

Yannick Noah.

>Fotos Tennis-Circuit 1978-1996

fifa_official

1986 Als FIFA-Pressechef an der Fussball-WM in Mexiko

Die Fussball-WM in Mexiko bringt Abwechslung ins Tennisleben. Als FIFA-Pressechef im Stadion von Leon im mexikanischen Hochland betreut Kleisli die Journalisten und Fotografen. Und erlebt sein blaues Wunder...

>als Pressechef an der Fussball-WM 1986 (PDF)

Modefotograf

1987-1995 Produktion Smash Modebeilage

Von 1987 bis 1995 produziert und fotografiert er die jährlich erscheinende Smash-Beilage für Tennismode, das Smash-Extra. Jeweils im November, wenn es in der Schweiz neblig und grau ist, reist das Smash-Fototeam zu den schönsten Plätzen der Welt...

>mehr über das Smash-Mode-Extra 1977-1995

Kleisli Consulting

1996-2015 Einzelfirma Kleisli Consulting

Nach 25 Jahren als Verleger und Herausgeber legt Kleisli das «Smash» in die Hände des Verlags St. Galler Tagblatt.

 

Er gründet die Einzelfirma Kleisli Consulting, die sich mit Unternehmensberatung, Marketing, Werbung, Studiofotografie

und Webdesign befasst. Bis Ende 2015. Mit 73 tritt er in den Ruhestand.

antarktis

 

2007-2016: Tierfotografie

Mit dem Erreichen des Pensionsalters kommen jetzt die grossen Reisen zum Zug: In die Arktis zu den Eisbären, in die Antarktis zu den Pinguinen und den Walen, sieben Safaris in Afrika – von der Serengeti bis zum Okovanga-Delta. Die Begeisterung an der Fotografie ist erhalten geblieben, sie hat sich bloss vom Tenniscircuit auf die Tierwelt gewandelt.

 

>Reise in die Antarktis


tierfotowettbewerb

2005-2016: Tierfotowettbewerb

Lancierung eines Online-Fotowettbewerbs. Ohne kommerzielle Absichten, einfach als Spass an der Freude. Wettbewerb für
Tier- und Fotofreunde, Teilnahme kostenlos. Mit einer Siegprämie von
500 Franken pro Wettbewerb. Der Concours läuft bis 2016, also elf Jahre lang. 45 Sieger werden erkoren.

 

>Siegerfotos 2006-2016

picasso

 

2015 Mit artfritz.ch zur Kunst

Ein Rentnerleben im Lehnstuhl, ohne etwas zu Publizieren? Kein Thema. Eine neue Beschäftigung muss her. Kunst und Geschichte ist es jetzt. In einer modernen Form von Kommunikation: Website und Blog unter dem Namen artfritz.ch. Die Idee: Statt Museen und Kunstausstellungen nur zu besuchen, wird das Gesehene verarbeitet und ins Netz gestellt. Teilen ist ja in!

 

>artfritz.ch